Vecoxan
Wirkstoff
ATC-Code
Tierarten
Schaf (Lamm) und Rind (Kalb).
Indikationen
Schaf (Lamm):
Zur Vorbeugung der Kokzidiose verursacht durch Eimeria crandallis und Eimeria ovinoidalis.
Rind (Kalb):
Zur Vorbeugung der Kokzidiose verursacht durch Eimeria bovis und Eimeria zuernii.
Wartezeit
Schafe (Lämmer) und Rinder (Kälber):
Essbare Gewebe: Null Tage.
Dosierung und Art der Anwendung
Zum Eingeben.
Vor Gebrauch gut schütteln.
Einmalige Dosis von 1 mg Diclazuril pro kg Körpergewicht (d.h. 1 ml Suspension zum Eingeben pro 2,5 kg Körpergewicht.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden. Werden die Tiere eher in Gruppen als individuell behandelt, sollten diese entsprechend ihrem Körpergewicht gruppiert und dosiert werden, um Unter- und Überdosierungen zu vermeiden.
Es wird empfohlen, ein entsprechend geeichtes Messgerät zu verwenden.
Nebenwirkungen
Schaf (Lamm) und Rind (Kalb)
Sehr selten (< 1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte): | Magen-Darm-Störung (z. B. Diarrhö1,2); Lethargie, Festliegen, Agitation; neurologische Störung (wie Parese) |
1 mit möglichen Vorhandensein von Blut.
2 bei einigen behandelten Tieren, obwohl die Oozystenausscheidung auf ein sehr geringes Maß gesenkt wurde.
DE: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) oder an den Zulassungsinhaber zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vetuaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
AT: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
Literaturhinweis

STATUS | Im Handel verfügbar |
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