Oxfenil

1 x 1 l
Suspension
PO

Tierarten

Rind, Schaf

Diagnosen

Rind:

Infestationen mit adulten und nicht inhibierten larvalen Stadien von Ostertagia spp. (O. ostertagi, O. lyrata, O. leptospicularis), Haemonchus placei, Trichostrongylus spp. (T. axei, T. longispicularis), Cooperia spp. (C. oncophora, C. punctata, C. zurnabada, C. pectinata), Nematodirus spp. (N. helvatianus, N. battus), Bunostomum phlebotomum, Chabertia ovina, Oesophagostomum radiatum, Capillaria spp. und Dictyocaulus viviparus. Gegen inhibierte Entwicklungsstadien von Ostertagia ostertagi und Cooperia spp. sowie gegen Moniezia benedeni besteht in der Regel eine Teilwirkung.

Schaf:

Infestationen mit adulten und larvalen Stadien von Ostertagia spp., Haemonchus contortus, Trichostongylus spp., Cooperia spp., Nematodirus spp., Bunostomum trigonocephalum, Chabertia ovina, Oesophagostomum spp., Moniezia spp., Dictyocaulus filaria. Gegen Capillaria spp. und Trichuris ovis besteht eine weniger ausgeprägte Wirkung.

Wartezeit

Rinder und Schafe:

Essbare Gewebe: 14 Tage 


Rinder:

Milch: 5 Tage

Nicht anwenden bei Schafen, deren Milch für den menschlichen Verzehr vorgesehen ist.

Dosierung und Art der Anwendung

Zum Eingeben.

Beim Rind:

1 x 4,5 mg Oxfendazol/kg Körpergewicht, das entspricht ca. 20 ml Tierarzneimittel/100 kg KGW.

Beim Schaf:

1 x 5 mg Oxfendazol/kg Körpergewicht, das entspricht ca. 4,5 ml Tierarzneimittel/20 kg KGW.

Das Tierarzneimittel ist eine gebrauchsfertige Suspension und kann mit handelsüblichen Eingabegeräten verabreicht werden.

Zur einmaligen Anwendung. Vor Gebrauch gut schütteln.

Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden. Dabei ist die Genauigkeit der Dosiervorrichtung zu überprüfen. Werden die Tiere vorwiegend gleichzeitig behandelt, sollten sie nach ihrem Körpergewicht gruppiert und mit der entsprechenden Dosis behandelt werden, um Unter- oder Überdosierungen zu vermeiden.

Nebenwirkungen

Rind:

Keine.

Schaf:

Unbestimmte Häufigkeit

(kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden):

Erkrankung des Wiederkäuermagens1

1 Die nach Verabreichung von 5 mg Oxfendazol/kg Körpergewicht beobachtete Abnahme der Konzentration flüchtiger Fettsäuren in der Pansenflüssigkeit, die wahrscheinlich auf eine durch Benzimidazol induzierte Wirkung auf die Pansenmikroorganismen zurückzuführen ist, die Cellulose und Kohlenhydrate verstoffwechseln, scheint klinisch nicht relevant zu sein.

Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) oder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie auf der Primärverpackung. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

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Oxfenil
Virbac
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Virbac
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