Baytril flavour 2,5%
Wirkstoff
ATC-Code
Tierarten
Katze.
Diagnosen
Zur Behandlung von bakteriellen Einzel- oder Mischinfektionen der Atmungs- und
Verdauungsorgane, der Harnwege, der Haut sowie von Wunden, verursacht durch folgende Grampositive und Gram-negative Bakterien: Staphylokokken, Escherichia coli, Haemophilus spp. und Pasteurella spp.
Wartezeit
Nicht zutreffend.
Dosierung und Art der Anwendung
Zum Eingeben.
Das Tierarzneimittel sollte nicht mit dem Futter verabreicht werden.
Die Dosierung beträgt 5 mg Enrofloxacin pro kg Körpergewicht (KGW) einmal täglich. Das entspricht einmal täglich 0,2 ml pro kg KGW.
Die Behandlung erfolgt im Allgemeinen über 5-10 aufeinanderfolgende Tage.
Bei Ausbleiben einer klinischen Besserung nach 3 Tagen sollte die Therapie erneut überdacht werden.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Die empfohlenen Dosierungen sollten nicht überschritten werden.
Abbildung 1: Verabreichung des Tierarzneimittels

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Vor Gebrauch 15 Sekunden gut schütteln. |
Zu verabreichende Menge mit der Dosierspritze aufziehen. |
Direkt auf den Zungengrund geben. |
Um Kreuzkontaminationen zu vermeiden, sollte für jedes Tier eine eigene Dosierspritze verwendet werden. Nach der Anwendung sollte die Dosierspritze mit Leitungswasser gereinigt und im Umkarton zusammen mit dem Tierarzneimittel aufbewahrt werden.
Jede 8,5 ml und 15 ml Packung des Tierarzneimittels enthält eine 3 ml Dosierspritze mit einer Graduierung von je 0,1 ml.
Für Katzen unter 2 kg Körpergewicht sollte eine kommerziell erhältliche 1 ml Dosierspritze mit einer Graduierung von 0,01 ml verwendet werden.
Nebenwirkungen
Katze:
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Selten (1 bis 10 Tiere / 10 000 behandelte Tiere): |
Störung des Verdauungstrakts (z. B. Diarrhoe1, Erbrechen1, Anorexie1) |
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Sehr selten (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte): |
Hypersalivation |
1 Mild. Verschwindet spontan, und die Behandlung muss normalerweise nicht eingestellt werden.
DE: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) oder an den Zulassungsinhaber zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
AT: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
EMA Kategorisierung
Literaturhinweis
| STATUS | Im Handel verfügbar |
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