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HorStem
Wirkstoff
ATC-Code
Tierarten
Pferd.
Diagnosen
Verringerung der Lahmheit im Zusammenhang mit einer leichten bis mittelschweren degenerativen Gelenkerkrankung (Osteoarthritis) bei Pferden.
Wartezeit
Null Tage.
Dosierung und Art der Anwendung
Intraartikuläre Anwendung.
Dosierung:
Eine einmalige intraartikuläre Injektion von 1 ml in das betroffene Gelenk.
Art der Anwendung:
Das Tierarzneimittel darf nur von einem Tierarzt intraartikulär verabreicht werden, wobei besondere
Vorsichtsmaßnahmen zu treffen sind, um die Sterilität des Injektionsvorgangs zu gewährleisten. Das Tierarzneimittel muss unter Einhaltung steriler Techniken und in einer sauberen Umgebung gehandhabt und injiziert werden.
Vor der Anwendung vorsichtig schwenken, um sicherzustellen, dass der Inhalt gut vermischt ist.
Verwenden Sie eine 20G-Nadel.
Die intraartikuläre Platzierung sollte durch das Austreten von Gelenkflüssigkeit in den Nadelansatz bestätigt werden.
Nebenwirkungen
Pferd:
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Sehr häufig (> 1 Tier / 10 behandelte Tiere): |
Synovitis[1] |
|
Häufig (1 bis 10 Tiere / 100 behandelte Tiere): |
Gelenkerguss2 Lahmheit3 |
2 Mittelschwer, ohne damit assoziierte Lahmheit, 24 Stunden nach Verabreichung des
Tierarzneimittels. Eine vollständige Remission wurde im Verlauf der folgenden zwei Wochen ohne symptomatische Behandlung beobachtet.
3 Anstieg von milder Lahmheit, 24 Stunden nach Verabreichung des Tierarzneimittels. Eine vollständige Remission wurde innerhalb von 3 Tagen ohne symptomatische Behandlung festgestellt.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
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