Zipyran XL (17,5 - 35 kg)
ATC-Code
Tierarten
Hund.
Diagnosen
Zur Behandlung von Mischinfektionen mit adulten Stadien von Zestoden und Nematoden der folgenden Arten:
| Nematoden: | |
| Hakenwürmer: | Ancylostoma caninum |
| Uncinaria stenocephala | |
| Askariden: | Toxocara canis |
| Toxascaris leonina | |
| Zestoden: | |
| Bandwürmer: | Taenia spp. |
| Dipylidium caninum |
Wartezeit
Nicht zutreffend.
Dosierung und Art der Anwendung
Zum Eingeben.
Dosierung: Die empfohlene Dosis beträgt 5 mg Praziquantel, 5 mg Pyrantel (als Embonat) und 15 mg Febantel pro kg Körpergewicht (entsprechend 1 Tablette pro 35 kg Körpergewicht).
Die nachfolgende Tabelle listet die empfohlenen Dosierungen in Abhängigkeit des Körpergewichtes auf:
|
Körpergewicht (kg) |
Anzahl Tabletten |
|
17,5 |
½ |
|
> 17,5 - 35 |
1 |
|
> 35 – 52.5 |
1 ½ |
|
> 52,5 – 70 |
2 |
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Zur einmaligen oralen Anwendung.
Ganze oder geteilte Tabletten werden zur Verabreichung hinten auf die Zunge platziert, um den Schluckreflex auszulösen.
Im Falle eines bestätigten Wurmbefalls lediglich mit Band- oder Rundwürmern, ist ein Monopräparat mit zestozider oder nematozider Wirkung vorzuziehen.
Nebenwirkungen
Hund:
|
Sehr selten (< 1 Tier/10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte): |
Anorexie Lethargie Gastrointestinale Störung (Durchfall und Erbrechen) Hyperaktivität |
DE: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) oder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.
AT: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
Literaturhinweis
| STATUS | Im Handel verfügbar |
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