Diacox
Wirkstoff
ATC-Code
Tierarten
Diagnosen
Lämmer:
Zur Vorbeugung von klinischen Symptomen der Kokzidiose, verursacht durch Diclazuril-empfindliche Eimeria crandallis und Eimeria ovinoidalis.
Kälber:
Zur Vorbeugung von klinischen Symptomen der Kokzidiose, verursacht durch Diclazuril-empfindliche Eimeria bovis und Eimeria zuernii.
Wartezeit
Essbare Gewebe:
Schafe (Lämmer): Null Tage.
Rinder (Kälber): Null Tage.
Dosierung und Art der Anwendung
Zum Eingeben.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Werden die Tiere eher in Gruppen als individuell behandelt, sollten diese entsprechend ihrem Körpergewicht gruppiert und dosiert werden, um Unter- und Überdosierungen zu vermeiden.
Sprechen die Tiere unzureichend auf die Behandlung an, sollte der Tierarzt um Rat gefragt und die Ursache der Erkrankung überprüft werden. Es ist gute Praxis, für Sauberkeit der Kälberställe zu sorgen.
Dosierungsempfehlung: 1 mg Diclazuril pro kg Körpergewicht (entspricht 1 ml Suspension pro 2,5 kg Körpergewicht) wird als einmalige Dosis eingegeben.
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Körpergewicht (kg) |
Dosisvolumen (ml) |
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5,0 kg |
2 ml |
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7,5 kg |
3 ml |
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10,0 kg |
4 ml |
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12,5 kg |
5 ml |
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15,0 kg |
6 ml |
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20,0 kg |
8 ml |
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25,0 kg |
10 ml |
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50,0 kg |
20 ml |
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75,0 kg |
30 ml |
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100,0 kg |
40 ml |
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150,0 kg |
60 ml |
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175,0 kg |
70 ml |
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200,0 kg |
80 ml |
Lämmer:
1 mg Diclazuril pro kg Körpergewicht oder 1 ml Suspension pro 2,5 kg Körpergewicht als einmalige orale Anwendung ab einem Alter von etwa 4-6 Wochen; das ist die Zeit, in der üblicherweise Kokzidiose in dem Betrieb erwartet wird.
Bei hohem Infektionsdruck kann eine zweite Behandlung etwa 3 Wochen nach der ersten Behandlung angezeigt sein.
Kälber:
1 mg Diclazuril pro kg Körpergewicht oder 1 ml Suspension pro 2,5 kg Körpergewicht als einmalige orale Anwendung 14 Tage nach dem Verbringen in eine Umgebung mit potenziell hohem Risiko.
Art der Anwendung:
Vor Gebrauch gut schütteln.
Es wird empfohlen, ein entsprechend kalibriertes Messgerät zu verwenden Die Suspension sollte mit einer Dosierpistole verabreicht werden. Für eine korrekte Dosierung sollte ein geeignetes Dosiergerät verwendet werden. Dies ist besonders bei kleinen Volumina wichtig.