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Cevac Mass L
ATC-Code
Tierarten
Hühner (Masthühner und zukünftige Legehühner)
Diagnosen
Zur aktiven Immunisierung von Masthühnern und zukünftigen Legehühnern gegen infektiöse Bronchitis (Serotyp Massachusetts), um respiratorische Symptome, schädliche Auswirkungen auf die ziliäre Aktivität und das Vorhandensein von Viren in der Trachea zu reduzieren.
Der Impfschutz wurde mittels Infektionsversuch mit dem Massachusetts-M41-Stamm nachgewiesen.
Beginn der Immunität: 3 Wochen nach der Impfung.
Dauer der Immunität: 9 Wochen nach der Impfung.
Wartezeit
Null Tage
Dosierung und Art der Anwendung
Zur okulonasalen Anwendung.
Der Impfstoff sollte ab dem ersten Lebenstag mit einer Impfdosis pro Huhn verabreicht werden.
Den Impfstoff in destilliertem Wasser oder in kaltem, klarem, desinfektionsmittelfreiem Wasser rekonstituieren.
Die verwendete Wassermenge sollte ausreichen, um eine gleichmäßige Verteilung des Impfstoffes beim Besprühen der Hühner zu ermöglichen. Es wird empfohlen, den Inhalt einer Flasche mit 1000 Impfstoffdosen in 200 ml Wasser aufzulösen.
Beim Auflösen anderer Impfstoffmengen sollte dieses Verhältnis ebenfalls eingehalten werden.
Die Impfung sollte in Form eines groben Sprays mit einer Tröpfchengröße von 100 - 200 µm durchgeführt werden. Die Hühner sollten während der Sprühapplikation vorzugsweise bei abgedunkeltem Licht dicht beieinander sitzen. Die Belüftung sollte während und nach der Impfung ausgeschaltet werden, um Luftwirbel zu vermeiden. Die Impfung sollte während der kühlsten Zeit des Tages durchgeführt werden.
Der rekonstituierte Impfstoff ist eine klare, farblose Flüssigkeit.
Nebenwirkungen
Hühner:
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Häufig (1 bis 10 Tiere/100 behandelte Tiere): |
Tracheale Rasselgeräusche1 |
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Selten (1 bis 10 Tiere/10 000 behandelte Tiere): |
Bindehautentzündung2 |
1 Abnormale Atemgeräusche über 4–6 Tage nach der Impfung, vollständiges Abklingen innerhalb weniger Tage.
2 Vorübergehend.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage.
Literaturhinweis
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| STATUS | Im Handel verfügbar |
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