Virbamec-S
Wirkstoff
ATC-Code
Tierarten
Schwein.
Diagnosen
Zur Behandlung von:
Magen-Darmrundwürmern (adulte und 4. Larvenstadium)
Ascaris suum (adulte und L4)
Hyostrongylus rubidus (adulte und L4)
Oesophagostomum spp. (adulte und L4)
Strongyloides ransomi (adulte)
Lungenwürmern
Metastrongylus spp. (adulte)
Läusen
Haematopinus suis
Räudemilben
Sarcoptes scabiei var. suis
Wartezeit
Essbare Gewebe : 35 Tage
Dosierung und Art der Anwendung
Zur subkutanen Anwendung.
1,5 ml des Tierarzneimittels pro 50 kg Körpergewicht entsprechend 0,3 mg Ivermectin pro kg Körpergewicht.
Einmalige subkutane Injektion, vorzugsweise in die Hautfalte am Ohrgrund.
Wiederholungsbehandlungen sollten nicht unter 21 Tagen durchgeführt werden.
Nur zur einmaligen Anwendung.
Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, sollte das Körpergewicht so genau wie möglich ermittelt werden.
Nebenwirkungen
Schwein:
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Selten (1 bis 10 Tiere / 10 000 behandelte Tiere): |
Störung des Allgemeinszustands1 |
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Sehr selten (< 1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte): |
Schmerz1 |
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Unbestimmte Häufigkeit (kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden) |
Schwellung der Injektionsstelle1,2 |
1Vorübergehend.
2Verschwindet ohne Behandlung.
Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) oder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.