Alizin vet.

1 x 10 ml
Injektionslösung
SC

Tierarten

Hund (Hündin).

Diagnosen

Trächtige Hündinnen: Induktion von Aborten bis zu 45 Tage nach dem Decken.

Wartezeit

Nicht zutreffend.

Dosierung und Art der Anwendung

Subkutane Anwendung.

Verabreichung von 10 mg Aglepriston pro kg Körpergewicht, entsprechend 0,33 ml des Tierarzneimittels pro kg Körpergewicht, zweimal im Abstand von 24 Stunden.

Gewicht der Hündin

3 kg

6 kg

9 kg

12 kg

24 kg

30 kg

42 kg

Volumen des Tierarzneimittels

1 ml

2 ml

3 ml

4 ml

8 ml

10 ml

14 ml

Schwere lokale Reaktionen können vermieden werden, wenn das Tierarzneimittel in den Nackenbereich verabreicht wird. Eine leichte Massage der Injektionsstelle wird empfohlen.


Bei großen Hündinnen wird empfohlen, maximal 5 ml an einer Injektionsstelle zu injizieren.


Dieses Tierarzneimittel enthält kein antimikrobielles Konservierungsmittel. Der Verschluss des Fläschchens sollte vor jeder Entnahme gereinigt werden. Verwenden Sie eine trockene, sterile Kanüle und Spritze.


Nach Verabreichung des Tierarzneimittels an Hunde kommt es innerhalb von 7 Tagen zum Abort (oder zur Resorption).


Der Stopfen kann bis zu 10 Mal sicher durchstochen werden.

Nebenwirkungen

Hund (Hündin).

Sehr häufig

(> 1 Tier / 10 behandelte Tiere):

Entzündung an der Injektionsstelle 1, Schmerz an der Injektionsstelle 2, 3

Ödem an der Injektionsstelle 3, Verdickung an der Injektionsstelle 3

Vergrößerte Lymphknoten (lokalisiert) 3

Anorexie, Depression

Erregung

Durchfall

Häufig

(1 bis 10 Tiere / 100 behandelte Tiere):

Modifizierte hämatologische Parameter (Neutrophilie, Neutropenie, Thrombozytose, erhöhter Hämatokrit, verminderter Hämatokrit, Lymphozytose, Lymphopenie) 4

Modifizierte biochemische Parameter (erhöhter BlutHarnstoff-Stickstoff (BUN), erhöhtes Kreatinin, Hyperchlorämie, Hyperkaliämie, Hypernatriämie, erhöhte Alanin-Aminotransferase (ALT), erhöhte alkalische Phosphatase im Serum (SAP), erhöhte Aspartat-Aminotransferase (AST)) 4

Uterusinfektion, Rückkehr der Läufigkeit 5

Erbrechen

Selten

(1 bis 10 Tiere / 10 000 behandelte Tiere):

Überempfindlichkeitsreaktion

Mangelnde Wirksamkeit7

Sehr Selten

(< 1 Tier / 10 000 behandelte Tiere, einschließlich Einzelfallberichte):

Ulkus an der Injektionsstelle 3

Unbestimmte Häufigkeit

(kann auf Basis der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden):

Physiologische Anzeichen der Geburt (Austreibung des Fötus, vaginaler Ausfluss, verminderter Appetit, Unruhe und Milchstauung) 6

1 An der Injektionsstelle hängen Größe und Intensität der Reaktion von der verabreichten Menge desTierarzneimittels ab.

2 Während und kurz nach der Injektion.

3 Alle lokalen Reaktionen sind reversibel und verschwinden normalerweise innerhalb von 28 Tagen nach der Injektion.

4 Veränderungen sind immer vorübergehend und reversibel.

5 Frühzeitige Rückkehr zur Läufigkeit (Verkürzung des Läufigkeitsintervalls um 1 bis 3 Monate).

6 Begleiterscheinungen des Aborts bei Hündinnen, die nach 20 Tagen Trächtigkeit behandelt wurden.

7 Dies kann zu Dystokie oder Uterusruptur und in sehr seltenen Fällen zum Tod führen.


AT: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem entweder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter oder die zuständige nationale Behörde zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie auch in der Packungsbeilage.


DE: Die Meldung von Nebenwirkungen ist wichtig. Sie ermöglicht die kontinuierliche Überwachung der Verträglichkeit eines Tierarzneimittels. Die Meldungen sind vorzugsweise durch einen Tierarzt über das nationale Meldesystem an das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) oder an den Zulassungsinhaber oder seinen örtlichen Vertreter zu senden. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie in der Packungsbeilage. Meldebögen und Kontaktdaten des BVL sind auf der Internetseite https://www.vet-uaw.de/ zu finden oder können per E-Mail (uaw@bvl.bund.de) angefordert werden. Für Tierärzte besteht die Möglichkeit der elektronischen Meldung auf der oben genannten Internetseite.

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